Die Medizin der Zukunft

Kennen Sie „Star Treck“?

Ja, die amerikanischen Sience Fiktion Filmserie mit „Captain Kirk“, „Spock“, „Scotti“ und „Pille“ den Boardarzt. Dann kennen Sie auch die Art von Pille zu arbeiten. Ich kann mich noch gut daran erinnern wie wir vor 20 Jahren mit offenem Mund gestaunt haben, über seine Zukunftsmethoden und uns gedacht haben, das kann doch gar nicht gehen. Er konnte mit einem Scanner feststellen, welche Probleme seine Patienten hatten. Mit demselben Gerät hat er dann die in Unordnung geratenen Bereiche im Körper wieder in die Ordnung zurückgebracht. Stellen Sie sich vor, die Zukunft hat begonnen, es gibt so einen Apparat. Der „Scio“ – Computer verfügt über Datenbanken, die Beschreibungen der Störungen enthalten, die das untersuchte Objekt (Pflanzen, Seen, Felder, Häuser, Schlaf- und Arbeitsplätze, Tiere, Menschen usw.) hat. Durch eine Diode mit weißem Rauschen wird aus dem morphogenetischen Feld, dem überall vorhandenen und uns umgebenden wissenden Feld, die spezifisch, wichtigen Informationen abgetastet. Das die Dioden mit weißem Rauschen in der Lage sind, die intrinsische Intelligenz der morphogenetischen Felder zu nutzen um Computer und Software mit der gewünschten (bewussten und unbewussten) Absicht zu steuern wird durch die Behandlungserfolge immer wieder gezeigt. Im nächsten Schritt werden dann die ermittelten Störfelder ausgeglichen und harmonisiert.

Heilsendungen

„Scio“ ermittelt in der Analyse keine Messwerte oder Diagnosen, sondern stellt nach dem Simile Prinzip diejenigen Informationen, Energien und Mittel fest, mit denen das zugrundeliegende Problem aufgelockert und kausal gelöst werden kann. Die Informationen, Energien und Mittel stammen aus den Bereichen von Affirmativen, Bachblüten, Baubiologie, Belastungen, Familienaufstellungen, Geopathologie, Homöopathika, Mineralien, Spurenelementen, Schutzengeln, Vergiftungen, den Wirbeln nach Dorn und Hay usw. Insgesamt greift „Scio“ auf mehrere Tausend Informationen zu. Aus den gefundenen Informationen, Energien und Mitteln entnimmt der Anwender und Nutzer dann seine Interpretation des Geschehens. Die Übermittlung der Heilschwingungen kann durch aufschwingen der entsprechenden Informationen auf Globuli oder einen anderen Träger erfolgen und / oder nach dem Radionik-Prinzip durch Sendung über den Äther direkt zu den Ausgangsobjekt oder der Ausgangsperson.

Wie ist das möglich?

Radionik ist in den Vereinigten Staaten Mexiko, Indien und England zu Hause und in den deutschsprachigen Ländern verbreitet sich diese Arbeit immer mehr. Die Berichte über Radionik zeigen, dass sie nicht nur eines der ungewöhnlichsten Diagnose- und Therapieverfahren darstellt, sondern sich geradezu sensationelle Möglichkeiten für die energetische Medizin öffnen.

Energetische Medizin

Ist die Radionik tatsächlich „die Wissenschaft der Zukunft“, wie sie schon genannt worden ist? Lange bevor die moderne Quantenphysik feststellte, dass jeder Stoff eine charakteristische Strahlung besitzt, waren schon andere Leute von dieser Tatsache überzeugt gewesen. Uralt ist die Vorstellung, dass von jedem Objekt eine Kraft, ein „Fluidum“ ausgeht, an dessen Eigenschaften man die Art des Objektes und seinen Zustand erkennen kann.“ Analog den morphogenetischen Feldern, wie Rupert Sheldrake sie postuliert, besitzt jeder und alles ein solches Feld, in dem alle Informationen abgespeichert sind. Radionik kann diese Informationen abrufen und die Felder auch neu informieren. Die Information dieser Felder bewirkt eine Veränderung dessen, was da informiert wird. Was aus Sicht der Newtonschen Physik phantastisch anmutet, findet in der konsequenten Umsetzung der Erkenntnisse aus der modernen Physik eine Erklärung und bei Anwendung in der Praxis den empirischen Beweis. Aus der Arbeit von Geistheilern wissen wir, dass geistige Energien in der Lage sind, Einfluss auf Materie zu nehmen. Da es nicht jedem gegeben ist die notwendigen geistigen Energien aus sich selbst heraus zu erzeugen (leider!), baut man seit Anfang diesen Jahrhunderts Radionik – Geräte, die Menschen helfen sollen eben diese geistigen Energien zielgerichtet einzusetzen. Die Frage nicht mehr ob Radionik in der Praxis funktioniert oder nicht, sondern nur noch, wie sie effizienter und zeitsparender eingesetzt werden kann. Scio, so der Name des Gerätes, mit dem diese Art der energetischen Medizin seit 15 Jahren praktiziert wird. Zusätzlich zu den Skalarfeldern arbeitet Scio nämlich noch mit einer Verbindung mit weißem Rauschen. Scio besteht aus Hard- und Software. Letztere ermöglicht es statt der früher üblichen Proben jetzt digitale Informationen der Objekte, die balanciert werden sollen, im Computer anzulegen. Durch die Abspeicherung dieser Informationen der Zielobjekte, sowie auch der heilenden Informationen und Raten wird Scio zum verlässlichen Assistenten und energetischen Heiler.

Wissenschaftliche Grundlagen

Die physikalischen Grundlagen unserer Arbeiten liegen in der modernen Physik der Quanten - Elektro – Dynamik. Wir befinden uns inmitten eines grundlegenden Wechsels in unserem physikalischen Weltbild. Die Physik des Mittelalters, beruhend auf kausalen Beziehungen und scheinbar logischen, mechanischen Abläufen ändert sich. Wir erleben einen großen Umbruch im Denken der Physiker, und sind mitten im Wechsel der Paradigmen, der grundlegenden Gesetze. Es gibt eine neue Physik mit einem neuen Denken in Systemen, wie es durch den Titel des Buches von Fridjof Capra, „Lebensnetze" seinen Ausdruck findet. Sich selbst organisierende Systeme, sind die Basis unseres Universums und der kleinsten Welt der Moleküle, des Makrokosmos und des Mikrokosmos. Die Systeme funktionieren auf allen Ebenen nach denselben Regeln denselben Ordnungen. So etabliert sich mehr und mehr eine philosophische Physik. Und sie kehrt zurück zu ihrer Verbundenheit und Einheit mit der Religion, Medizin und dem intuitiven Denken der Menschen. Begriffe, wie „Chaos“, „Wahrscheinlichkeiten“ „Determinationskaskaden“ oder „Entwicklungstendenzen“ spielen eine wichtige Rolle in der neuen Physik und weisen darauf hin, dass die „exakte, naturwissenschaftliche“ Physik sich zunehmend schwerer tut die materielle Welt zu beschreiben, zu erklären und zu berechnen. Noch schwerer wird es dann Voraussagen und Reproduzierbarkeiten auf der Ebene der kleinsten Teilchen, in der Mikrokosmoswelt der Elektronen zu machen. Seit dem Mittelalter, seit Newton hatten Physiker versucht physikalische Phänomene auf die Eigenschaften harter und fester Materieteilchen zu reduzieren und alles in Formeln zu fügen. Es ist ein Schock für die etablierte Physik gewesen, als sie in den 20er Jahren dieses Jahrhunderts die Tatsache erkennen musste, dass sich alle festen Teile und materiellen Objekte auf der subatomaren Ebene in wellenartige Wahrscheinlichkeitsmuster auflösen. Und heute nähert sich die Physik immer weiter der Überzeugung, das auch das letzte, schwere, scheinbar die Masse tragendende Teilchen, der Atomkern nichts weiter ist als eine Konzentration von Energiewirbeln. Es wird von den Physikern unter dem Einsatz von immer stärkerer Energie versucht den Atomkern zu knacken, ihn zu zerlegen und die kleinsten Teilchen zu identifizieren. Doch noch niemand hat sie gesehen die Quarks und all die anderen. Immer nur können die Reaktionen beobachtet werden. Aber sehen, auch nicht mit den allerbesten Mikroskopen, konnte keiner bis jetzt diese „kleinsten Teilchen“ unseres Universums. Die Allerkleinsten, denen man jetzt auf der Spur zu sein glaubt, werden Tohows und Bohows genannt. Es ist bezeichnend, dass hier ein biblischer Begriff Pate stand, Tohuwabohu meint im hebräischen Urtext des Alten Testaments, das große Durcheinander. Als ein solches großes Durcheinander muss der heutigen Physik die Welt der kleinsten Dinge erscheinen, in denen sich Abläufe nach Wahrscheinlichkeiten ausrichten und Physiker greifen zudem in die Abläufe ein, die sie beobachten wollen. Ordnung entstand laut der Bibel durch das Eingreifen Gottes. Ordnung ist auch im Mikrokosmos vorhanden, wie könnte eine „geordnete Welt“ sich sonst uns zeigen. Nur scheint sie im Bereich der „Kleinsten“ schwer zu erkennen. Eher sollte man sagen, das „große Durcheinander“ entsteht wenn wir Menschen mit immer größerer Energie versuchen in diese kleinste Welt Einblick zu gewinnen. Die Kernphysik benutzt bei der Suche nach den „kleinsten Teilchen“ in den Teilchenbeschleunigern hohe Energien. Doch was geschieht? Die nur aus Wellen und Energiestrukturen bestehenden „Teilchen“ werden so in immer noch kleinere Bruchstücke zerlegt. In der Quantenphysik landen wir nie bei irgendwelchen letzten Dingen, sondern wir finden stets nur wechselseitige Verbindungen, Abhängigkeiten oder Vernetzungen der beteiligten Energien untereinander. Die neue Physik zeigt uns auf, dass die Welt nicht in unabhängig voneinander existierende, elementare Einheiten zu zerlegen ist. Vielmehr erscheint die Welt als komplexes Netz von Beziehungen zwischen den verschiedenen wellenförmigen Strukturen eines Ganzen. Physik wird zu einem Teil der modernen Philosophie und Ökologie, unser modernen Weltanschauung. Physik könnte so zum Verständnis unseres notwendigen, neuen Weltbildes der „Verantwortung“ beitragen. Wenn wir Physik auch so gelehrt und erläutert bekämen. Doch versucht sich die „Schul-Physik“ immer noch in den überholten Bildern, Erklärungen und Gesetzen des Mittelalters. Dabei formulierte doch Werner Heisenberg schon vor Jahrzehnten: „Die Welt erscheint ... als ein kompliziertes Gewebe von Vorgängen, in dem sehr verschiedenartige Verknüpfungen sich abwechseln, sich überschneiden und zusammenwirken und in dieser Weise schließlich die Struktur des ganzen Gewebes bestimmten.“ Der Mensch ist zusammengefügt aus lauter Zellen, die aus Molekülen bestehen, die aus Elementen zusammengesetzt sind, die sich aufteilen in Elektronen, Neutronen, Protonen und Atomkerne, die noch nie jemand gesehen hat, und die auch nicht sichtbar sind, da sie aus Wellen bestehen. Der ganze Kosmos ist also die Verbindung und das Zusammenwirken von scheinbar unendlich vielen Schwingungsstrukturen. Heisenberg brachte im Titel seiner wissenschaftlichen Autobiografie „Der Teil und das Ganze“ zum Ausdruck, dass alles aufeinander aufbaut und miteinander verwoben ist. Wir können die Welt als komplexes Ganzes nur verstehen, wenn wir das Ziel des Ganzen und der einzelnen Teile verstehen.

Was ist das Ziel?

Das Ziel ist die Weiterentwicklung, damit ich mich weiter entwickeln kann, muss ich unterwegs sein. Das Ziel ist also mich auf dem Weg auf dem ich mich befinde weiterzuentwickeln. Das ist auch das Ziel des Universums wie es der Physiker Warnke sieht, es wird in der asiatischen Philosophie durch das Tao ausgedrückt, im Christentum beschrieben, wenn Jesus sagt „ ich bin der Weg“ und die Christen in seine Nachfolge gerufen werden. Wie wir gesehen haben, lässt sich alles, was den Menschen ausmacht, Materie, Form, Gedanken, Erinnerungen u. s. w. auf Wellen, Felder und Energie zurückführen, die aber noch nicht erklärbar und berechenbar sind.

Wir beginnen gerade erst zu verstehen
  • Was Masse ist?
  • Was Ladungen sind und wie sie weitergegeben werden?
  • Was Elektronen ausmacht und wie sie sich verhalten?
  • Was Elementarteilchen sind und welche Strukturen sie aufweisen?
  • Welche Bedeutung dem Spin zukommt und wie durch ihn Informationen gespeichert werden?

Sicherlich wird ein traditionell denkender Physiker Erklärungen bereit haben, doch im Licht der neueren Quantenphysik stellen sich die Fragen neu und es gibt als Antworten mehr Thesen als gesichertes Wissen. Unser Körper besteht aus Wellen, Felder und Energien und strahlt Wellen, Felder und Energien auch wieder ab. Am vertrautesten ist uns wohl die Wärmeabstrahlung. Die Abstrahlungen werden Quanten, bzw. Photonen genannt. (Photonen heißen die Energien, wenn sie in dem schmalen elektromagnetischen Bereich des sichtbaren Lichtspektrums liegen, Quanten wenn sie außerhalb liegen.) Das spezielle Fachgebiet der Physik, das sich mit diesen Phänomenen beschäftigt ist die Quantenelektrodynamik (QED). Für ihre Arbeit auf diesem Gebiet erhielten die drei Physiker Feynmann, Schwinger und Tomonage den Nobelpreis im Jahre 1965. Nach Feynman bestimmen drei grundlegende Vorgänge den ganzen Kosmos, die Natur und unser Leben. 1. Die Bewegung der Elektronen, gekennzeichnet durch eine elektromagnetische Welle. 2. Die Bewegung der Quanten und Protonen, die auch gekennzeichnet sind durch elektromagnetische Wellen. 3. Die Wechselwirkung dieser beiden Wellen. Auch wenn wir von dieser kleinsten Welt nichts sehen können, so gibt es doch wissenschaftliche Theorien in der QED, die für das Verständnis unserer Existenz und unserer Arbeit mit der Radionik eminent wichtig sind und zum Verständnis unseres Tuns und unserer Erfahrungen viel beitragen können. Lassen sie mich einige der grundlegenden Theorien hier zusammentragen:

  • Jedes Elektron, Quant oder Photon hat seine spezifische Quantenenergie, die genauso wie ein Fingerprint seine Einmaligkeit wiederspiegelt.
  • Ein Elektron ist im Original eine noch nie beobachtete Welle, die völlig unbekannte Wege bei der Ausdehnung geht.
  • Ein Elektron wird erst feststellbar, wenn wir versuchen, es zu beobachten, wenn wir ihm sozusagen ein Hindernis in den Weg stellen. Was geschieht dabei? Das Elektron sendet eine Energie aus in Form einer Welle, die Wahrscheinlichkeitswelle genannt wird (diese ist vermutlich nicht identisch mit elektromagnetischen Wellen, sie wird aber im Allgemeinen als solche angesehen).
Am Beispiel

Wie bei der Wasserwelle, die geräuschlos über das Meer läuft und erst wenn sich ihr ein Fels in den Weg stellt, so wird sie geräuschvoll und löst sich in Wassertropfen auf. Trifft sie ein anderes Elektron, das zu ihrem Fingerprint passt, mit dem es in Resonanz gehen kann, kommt es zu einer Reaktion einem Zerfall der Welle. Von hier geht eine Resonanzwelle zurück zum Ursprungssenden, zum Ursprungselektron. Jetzt erst kommt es zur Bildung von Quanten oder Photonen und die eigentliche Kraftübertragung beginnt, es kommt zur Erzeugung der „Realität“. Am Beispiel: Wir „sehen“ das Licht, also die Photonen eines weit entfernten Sternes. Der Stern sendet Wahrscheinlichkeitswellen aus, die auf die Retina unsere Augen treffen, dort auf ein Hindernis stoßen z. B. ein Elektron mit der richtigen Empfängerstruktur (Fingerprint). Dieses Zusammentreffen wird an den Stern zurückgemeldet und von dort wird jetzt die eigentliche Welle abgeschickt. Die erreicht die Retina und geht jetzt wirklich in Resonanz, weil gleiche Eigenschaften vorhanden sind. Sie kollabiert hier und wandelt sich in ein Photon um. Teile dieser Kraft, dieser Energie wirken auf die Retsina, wir sehen. Der Stern wird für uns zur subjektiven Realität. Quantenobjekte sind also die Bausteine der Materie, sie existieren solange als unmessbare Wahrscheinlichkeitswelle, bis ein von außen hinzukommendes Ereignis den Zusammenbruch auslöst, die Reaktionskette der Wahrscheinlichkeitswellen ablaufen lässt. Zusammengefasst in der Kopenhagener Deutung von Heisenberg und Bohr: „Beobachtung, Messung, Reflexion oder Resonanz führen immer zu einer Beeinflussung der Realität“. Wenn wir messen, ist das also immer ein Eingriff in die natürlichen Abläufe und gleichzeitig kann nur gemessen werden, wenn es wirklich aufgrund von Resonanz zu einer Reaktion kommt. Wie erklärt die Quantenelektrodynamik die Weitergabe und Aufnahme Übertragung und Wirkung? Um hier im Verständnis weiterzukommen blicken wir nochmals auf die Theorien der QED. Zu den Bausteinen der Materie gehören die Elektronen. Sie existieren seit Milliarden von Jahren, genauer gesagt, seit einigen Millisekunden nach dem Urknall, dem Moment ihrer Entstehung. Seitdem drehen sie sich um sich selber und werden sich auch weiterdrehen, sie sind also faktisch unsterblich, (da nach den Schätzungen der Physiker nach ihrem vergehen, unser Universum, in der jetzigen Form nicht mehr existieren wird). Die Drehbewegung der Elektronen, bezeichnen die Quantenphysiker als Spin (aus dem englischen). Es gibt eine unendliche Möglichkeit der verschiedenen Drehbewegungen eines Elektrons. Über diese Bewegungen werden die Informationen gespeichert und weitergegeben.

  • Diese spezifische Ausformung baut gleichzeitig auch eine bestimmte Antennenform auf, um Informationen zu senden und zu empfangen.
  • Nur bei ähnlichen Formen der Sende- und Empfangsantennen der Elektronen kann es zu einer Resonanz, zu einer Kommunikation kommen. So können also bestimmte Elektronen mit bestimmten anderen in Verbindung treten und Informationen weitergeben.
  • Mit Hilfe der abgestimmten Antennentechnik werden nach Warnke auch die Informationen im Körper der Menschen weitergegeben. Zur Änderung der spezifischen Ausprägung eines Elektrons und damit zur Entscheidung über seine Nutzung und Wirkung sind nur winzigste Energiestöße nötig, so klein, dass die Physik ihnen früher nie eine Wirkung zugetraut hätte. So weiß man heute in der QED, dass 0,0000000000000000001 Elektronenvolt (10 –18 es) ausreichend sind, um eine Veränderung herbeizuführen. Diese Energiemenge ist so gering, dass sie den Physiker „Rein“ zu folgendem Vergleich anregte: „Die Menge entspräche der Erhöhung oder Erniedrigung des deutschen Staatshaushaltes um einen Pfennig.
  • Damit ist es möglich, dass Radioniksendungen aufgrund ihrer spezifischen Informationen, auch mit nur geringsten Energiemengen, die aber spezifisch passend sein müssen, ihre Wirkung erzielen könnten.
Am Beispiel der Eiweißmolekülketten

Schon vor längerer Zeit hatte man entdeckt, dass durch bestimmte Magnetfelder oder elektromagnetische Schwingungen sich die Spinoriententation verändern lassen. An von Rutengängern bestimmten Plätzen mit negativen Reizzonen oder an Schlafplätzen an den Menschen erkrankt sind, wurden Veränderungen der normalen Magnetfelder oder elektromagnetischen Wellen der Erde beobachtet. Durch Magnetfelder oder elektromagnetische Schwingungen können aus natürlichen linksdrehenden Proteinen, unnatürliche rechtsdrehende werden, mit denen der Körper nichts anfangen kann. Schlimmer sogar, der Körper lagert sie dort ab, wo der starke Blutstrom sie hin spült, z. B. ins Gehirn. Hier verkleben sich die Ablagerungen mit ebenfalls eingelagertem Zucker und anderen Stoffen und Abfallprodukten und blockieren so notwendigen Platz in den Bahnen des Blutes, der Nerven oder der Lymphe. Der Organismus zeigt Ausfallerscheinungen und der Mensch verliert nach und nach seine Fähigkeiten und Steuermechanismen, bis auch seine Lebenserhaltungssysteme ausfallen. Ist das nicht Alzheimer, MS oder BSE. Es erinnert uns an viele philosophische und religiöse Überlegungen, von denen wir immer dachten, eigentlich kann es doch gar nicht sein, es passt doch nicht in das physikalische Weltbild.

  • Die Betonung des Wertes auch des kleinsten Beitrags.
  • Die Gesetzmäßigkeit des „Innen wie Außen“ und des „Oben wie Unten“.
  • Der Vorrang des Geistes vor der Materie bzw. der Information vor dem Realem, Anfassbaren.

Doch passt es hinein, denn unser physikalisches Weltbild, so wie wir es in der Schule gelernt habe und wie es uns heute immer noch als Basis der „Wissenschaftlichkeit“ aufgetischt wird, ist schon lange überholt. Die neue Physik ist schon viel weiter fortgeschritten in ihren Erkenntnissen und liefert Erklärungen für die religiösen und philosophischen Grundannahmen von uns Menschen. Und natürlich auch für die erfolgreichen neuen Methoden der Naturheilkunde: Am Beispiel der Bioresonanz und Mikromagnetfeldtherapie: Auch hier erfolgt die Beeinflussung der Zell- und Atomsteuerung, die zu erfolgreicher Beeinflussung vor Erkrankungen führen, mit geringen Feldstärken der oben genannten Magnetfelder und elektromagnetischen Wellen von spezifischer Frequenz und Stärke. Und noch weitere Erklärungen hat die QED bereit. Radiestesisten und Radioniker sprechen immer wieder von der Wahrnehmung von Informationen über weite Entfernungen und aus verschiedenen Zeiten. So stellt sich die Frage nach der Geschwindigkeit von solchen (Ver)Änderungen auf der Ebene der Elektronen. Der Physiker Enrico Ferni hat 1932 postuliert, dass die Übertragung von Photonen von Atom zum Atom mit Lichtgeschwindigkeit stattfindet. Schon ganz schön schnell, braucht aber seine Zeit. Der Göttinger Physiker Hegerfeldt hat die zugrundegelegten Thesen überprüft und festgestellt, dass mit Nährungswerten gearbeitet worden ist und daneben auch noch Fehler gemacht worden sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass ein Photon beim zweiten Photon schon ankommt, in dem Moment in dem es vom Ersten abgesandt worden ist. Die Wahrscheinlichkeitswelle, die wir oben kennengelernt haben, ist zeitlos in der Gegenwart, in der Vergangenheit und in der Zukunft.

Zeit - Zeitlos

Und auch hier sehen wir die Übereinstimmung zu uns. Gedanken, Träume, Vorstellungen, Erinnerungen in unserem Organismus sind aus Photonen und Quanten gemacht, für sie gilt die Quantenzeit, sie sind zeitlos. Und das hat Auswirkungen auf unser Weltbild auf unser Verständnis des Lebens und die Beeinflussungsmöglichkeiten unserer Organismen. Wie drückt es der Biomedizin-Physiker Warnke von der Uni Saarbrücken aus. „Jede Wahrscheinlichkeitswelle hat also bereits die Information über ihr Ziel. Jedes Photon, das auf den Weg geschickt wird, weiß wo es absorbiert bzw. umgewandelt wird. Somit wird das Photon schon beim abschicken nach den Eigenschaften seines Zieles ausgerichtet. Der Nobelpreisträger Prigogine fasst es wie folgt zusammen: Erstaunlich ist, das jedes Molekül weiß, was die anderen Moleküle zur selben Zeit und über makroskopische Entfernungen hinweg tun werden. Unsere Experimente zeigen, wie die Moleküle miteinander kommunizieren“.

Am Beispiel der Erfahrung eines Arztes, der zu unseren Lehrern gehörte. Er teilte uns von seinen Erfahrungen mit seinen Patienten folgendes mit. „Wenn der Patient meinen Behandlungsraum betritt, so weiß ich bereits was er für ein gesundheitliches Problem hat, wie ich ihm helfen kann und was er tun muss, um gesund zu werden. Eigentlich ist ihm auch schon geholfen. Ich muss nur noch die Informationen sichtbar und hörbar machen und gemeinsam müssen wir die notwendigen Schritte durchführen, um zu realisieren was er eigentlich schon weiß und hat, seine Gesundheit. Er benutzt um die Informationen des Patienten abzurufen ein Pendel und wählt auch die notwendigen Therapien mit dem Pendel aus. Die Medikamente die Medikamente mit denen er arbeitet stellt er mit einem Radionikgerät selbst her. Der Physiker Charon sagt: „Das Elektron umschließt innerhalb seines Mikrouniversums einen Raum, der erstens Informationen zu speichern vermag, zweitens mit Hilfe einer Art von Erinnerungssystem diese Information ... wieder verfügbar machen kann und drittens die Fähigkeit besitzt komplexe Operationen durch Kommunikation und Zusammenarbeit mit den anderen Elektronen des zu bildenden Systems zu steuern“. Information wird zu Energie und Energie verfestigt sich zu Materie. Was sich leicht esoterisch anhört ist Konsens in der neuen Physik und in der traditionellen chinesischen Medizin seit alters her bekannt. Die Grundlagen der östlichen Medizin finden ihre Entsprechungen in der modernen Physik. So schrieb Niels Bohr bereits 1937: „Das Chi ist das Äquivalent des modernen Quantenfeldes“. Und der Neokonfuzianismus sieht das Chi als nicht wahrnehmbare Substanz, bei deren Verdichtung die Universalität zur Materie werden kann. Aber nicht nur in der östlichen Medizin, auch im Westen haben wir einen traditionellen Bereich, in dem immer wieder die Beeinflussung und Veränderung des Körpers durch Energien und Informationen erlebbar war und ist. Das große Feld der Heilungswunder und Heiler. Am Beispiel von Besuchen in Wallfahrtskirchen: Ab und an besuchen wir eine der vielen Wallfahrtkirchen in unserer Heimat. Wir nehmen uns die Zeit und lesen die Votivtafeln die Menschen hier aufgehängt haben. Es wird berichtet von Wundern, von Veränderungen im Leben von Menschen, die unerklärlich und unglaubhaft scheinen. Menschen berichten von Geschehnissen, die sie erlebt haben aber nicht erklären können. Heilungen aus dem Glauben heraus. „Dein Glaube hat dir geholfen“ ist ein Zitat aus dem Neuen Testament und der volkstümliche Ausdruck für die das, was die neue Physik in den Grundlagen erforscht. Für mich sind die Besuche in den Kirchen und die Beschäftigung mit den Heilungsgeschehen die Vertiefung der Überzeugung, dass alles möglich ist und jeder geheilt werden kann.

Wir können uns nur den Worten des großen Physikers Einstein anschließen, „Jeder, der sich ernsthaft mit der Wissenschaft beschäftigt, gelangt zu der Überzeugung, dass sich in den Gesetzen des Universums ein Geist manifestiert – ein Geist, der dem des Menschen weit überlegen ist und angesichts dessen wir uns, mit unseren beschränkten Kräften, demütig fühlen müssen“.