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Hyaluronsäure – Chondroitin – Komplex. Die aktive Kraft und Gesundheit für Ihre Gelenke

„Danke, endlich Schmerzfrei! Wie vielen Kollegen plagte mich seit Jahren der Schmerz im Daumen-Grundgelenk. Kannte ich ja schon von den vielen Klagen. Also bloß nichts sagen und weiter-DORNEN.  Offenbar wurde es als ich mir beim Tanzen nach einem falschen Schritt hinfiel und mir das Handgelenk mehrfach brach. Der Arzt im Krankenhaus sagte zu dem Röntgenbild, bevor er auf den Bruch einging: „Da haben sie aber eine starke Arthrose in ihrem Daumengelenk. So war es nur nett vom Universum mich 6 Wochen später einen Arzt kennenlernen zu lassen der sagte in vier bis fünf Wochen seien seine Patienten von Arthrose, Gicht und Bandscheibenvorfall geheilt. Ich konnte und wollte es nicht glauben. Doch er erzählte uns von seinen Forschungen, seinen Herstellungsprozessen und den universitären Überprüfungen und den 100 %-ige Verbesserungen. heute produziert er für 35 Länder weltweit in seiner Firma in Thüringen.  Ich nahm also 30 Tage lang jeden Tag einen Messbecher mit 30ml ein. Nach 2 Wochen waren die Schmerzen im Handgelenk weniger, nach drei Wochen fast weg nach 30 Tagen verschwunden und sind heute , drei Monate danach immer noch weg und ich kann schmerzfrei DORNEN.“

Hyalutidin enthält abgestimmte und qualitative hochwertige körpereigene Nährstoffe zur Aktivierung des Gelenkstoffwechsels. Seine natürlichen Inhaltsstoffe stimulieren von innen die Regeneration des  Bewegungsapparates. Es besteht aus einem bioaktivem Hyaluronsäure-Chondroitin-Komplex (HCK), Invertzucker, Vitamin E als DL-alpha-Tocopherolacetat, Konservierungsmittel Kaliumsorbat (E 202)

Einnahmeempfehlung: Vorbeugend: 1 x täglich 15 ml vor den Mahlzeiten, Therapeutisch: falls vom Arzt nicht anders verordnet, 1 x täglich 30 ml vor den Mahlzeiten. Für Diabetiker: 30 ml entspricht einer BE. Das Nahrungsergänzungsmittel darf nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung verwendet werden.

Hyaluronsäure ist mehr als nur „Gelenkschmiere“

Hyaluronsäure ist in vielen Geweben des Körpers vorhanden und ist ein Bestandteil der Synovialflüssigkeit, die die Gelenke schmiert, im Knorpelgewebe, in den Herzklappen, in der Lederhaut sowie in vielen anderen Organen konzentriert ist. Hyaluronsäure wird von Ärzten und Heilpraktikern auch in Gelenke gespritzt. Die Menge Hyaluronsäure, die in 30ml Tages Dosis enthalten ist entspricht 18 Spritzen. Also nimmt man in 4 Wochen die Wirkstoffdosis von 540 Spritzen oral zu sich. Dabei übernimmt die Hyaluronsäure mehrere Funktionen. Sie kann Platzhalter sein, Feuchtigkeit in enormen Mengen aufnehmen und speichern, Schmierstoff sein, aber auch Transportmedium für Nährstoffe oder Filter gegen Entzündungsmoleküle. Sie strafft die Haut und das Bindegewebe, hält den Knorpel elastisch und schmiert und ölt unsere Gelenke. Denn Hyaluronsäure ist der Hauptbestandteil der Synovialflüssigkeit, der „Gelenkschmiere“. Ohne diesen körpereigenen Stoff würden unsere Gelenke nicht reibungslos funktionieren. Außerdem dient die Gelenkflüssigkeit als Puffer und als Nährstoffquelle für die Knorpelzellen, die regelmäßig neu gebildet werden müssen.

Hyaluronsäure ist ein sogenanntes Glykosaminoglykan. Das ist eine lange Kette von Bausteinen, die chemisch gesehen aus Zucker und Eiweiß bestehen. Hyaluronsäure ist in der Lage, große Mengen Flüssigkeit zu binden – bis zu sechs Liter Wasser pro Gramm. Wasser ist nicht komprimierbar und gibt diese Eigenschaft auch an hyaluronsäurehaltiges Gewebe wie den Knorpel weiter.

Hyaluronsäure ist für die zähe Konsistenz der Gelenkflüssigkeit verantwortlich. Dabei verändert sich ihre Viskosität (Zähflüssigkeit) abhängig von den einwirkenden mechanischen Kräften: Sie nimmt ab, je stärker die Scherkräfte werden. Dabei bleibt sie aber zähflüssig genug, sodass sie nicht wie Wasser aus dem Gelenk herausgepresst werden kann. Zudem haftet sie durch chemische Wechselwirkungen und ihre einzigartige Molekülform besonders gut am Gelenkknorpel. Der Knorpel ist auf die ständige Schmierung mit Hyaluronsäure angewiesen, um sich zu regenerieren und nicht auszutrocknen. Mit zunehmendem Alter lässt die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure nach, der Knorpel trocknet aus und wird spröde.

Die Hyaluronsäure ist im Gelenk eine hochmolekulare Substanz, d.h. ein Stoff, der aus sehr vielen Molekülen (Einzelteilen s. Abb. 1) besteht. Die einzelnen Moleküle sind zu langen Ketten zusammengesetzt (man kann sich das so vorstellen, als ob man ganz viele kleine Fadenstücke zu einem langen Faden zusammenknotet und dann "dreidimensional" noch einmal in sich verknäuelt).

 Chrondroitin, das Elastizitätswunder

Chondroitin ist ein wichtiger Knorpelbestandteil. Seine bioaktive Form ist das Chondroitinsulfat. (Abb. 2) Erst in der Verbindung mit dem Salz der Schwefelsäure kann Chondroitin vom Körper verwertet werden. Chondroitinsulfat ist ein „Flüssigkeitsmagnet“. Es bindet große Mengen Wasser und gibt dem Knorpel dadurch seine Elastizität und stoßdämpfenden Eigenschaften. Die Wasserbindung erfolgt durch eine elektrische Ladung, mit deren Hilfe eine Masse aus gallertartigem Material gebildet wird, in welche die Knorpelzellen eingelagert werden. Diese elastische Knorpelgrundsubstanz enthält neben Chondroitinsulfat einen hohen Anteil von Hyaluronsäure. Das Chondroitinsulfat wird dabei zum Teil über die Nahrung aufgenommen, und zum Teil aus Glucosaminsulfat vom Körper selbst hergestellt.

Ein großes Problem bei der Regeneration von Knorpel ist, dass das erforderliche Baumaterial für die Knorpelgrundsubstanz nur schwer zu den Knorpelzellen transportiert werden kann. Da das Knorpelgewebe nicht von Blutgefäßen durchzogen ist, erhält es seine Nährstoffe nicht über den Blutkreislauf, sondern wird über die Gelenkflüssigkeit versorgt, die auch bei der Entsorgung von Abfallstoffen aus dem Knorpelzellstoffwechsel hilft. Chondroitinsulfat sorgt dafür, dass das Knorpelgewebe durchlässig für die von den Knorpelzellen benötigten Nährstoffe wird. Ist nicht genügend Chondroitin vorhanden, gelangen zu wenig Nährstoffe in den Knorpel. Die Knorpelzellen trocknen aus, schrumpfen und sterben schließlich ab. Der Knorpel degeneriert und kann seine stoßdämpfende Funktion nicht mehr erfüllen.

Darüber hinaus schützt Chondroitin den Knorpel vor Verschleiß, indem er die Tätigkeit gewisser knorpelabbauender Enzyme verhindert. Chondroitin bekämpft aber auch Enzyme, die eine Zufuhr von Nährstoffen behindern und damit den Knorpel „aushungern“ würden. Im Zusammenspiel mit Vitamin C steuert Chondroitinsulfat auch die Produktion und Stabilisierung von Kollagen, einem faserigen Protein, das ebenfalls zur Bildung von Knorpelsubstanz erforderlich ist.

Hyaluron-Chondroitin-Komplexes (HCK)

Die körpereigene Produktion der Hyaluronsäure sinkt mit zunehmendem Alter. Ein Mangel an Hyaluronsäure in verschiedenen Geweben ist nicht selten. Er zeigt sich in unangenehmen Beschwerden, bis hin zu chronischen Erkrankungen. Eine starke Einschränkung der Lebensqualität kann durch arthritische Beschwerden verursacht werden. Gerade hier ist eine externe Hyaluronsäure Substitution sehr hilfreich.

Bislang konnte Hyaluronsäure ausschließlich gespritzt werden. Dies hat jedoch einige Nachteile: Zum einen ist das Spritzen direkt in das Gelenk schmerzhaft und wie bei jedem Eingriff in das Gelenk besteht die Gefahr, dass Krankheitserreger in die sterile Gelenkhöhle verschleppt werden und dort eine gefährliche Gelenkinfektion auslösen.

Der Forschung in Thüringen ist es gelungen, das Molekül der Hyaluronsäure so aufzubereiten, dass es oral eingenommen werden kann. Der Körper nimmt den Wirkstoff auf, verstoffwechselt ihn und transportiert ihn zu den Gelenken. So gelangt die Hyaluronsäure nicht nur in ein einzelnes Gelenk – wie beim Spritzen – sondern in alle Gelenke des Körpers.

Hyaluronsäure wird bisher deshalb gespritzt weil die Größe der Moleküle eine Aufnahme (Resorption) über die Darmwand verhindert hat. Durch ein spezielles Verfahren ist es gelungen, die Moleküle definiert zu spalten. Diese Teile dringen auf Grund ihrer geringeren Größe und Bindung an Zuckereinheiten bequem durch die Darmwand.Das wäre kein Erfolg, denn als Teile wirken sie nicht. Der Wirkstoff in Hyalutidin ist jedoch so angelegt, dass sich diese Teile im Körper wieder zu großen Molekülen verbinden! Dadurch wird es möglich, dass im ganzen Körper Hyaluronsäure verteilt werden kann. Der Körper reguliert Defizite durch Zuführung an die betroffenen Stellen. Gleichzeitig wird im Komplex die Wirkungsmöglichkeit des Chondroitin wesentlich gesteigert. Das gezielte Zusammenwirken des Hyaluron-Chondroitin-Komplexes (HCK) kann in vielen Fällen sogar zu einem Wiederaufbau des Gelenkknorpels führen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass mit täglich 1,5 g HCK Wirkstoff (das sind 30 ml) nach längstens dreißig Tagen (1 Kur) die mögliche Sättigung erreicht ist. Das Hyaluron-Chondroitin-Komplex (HCK) erhöht als Bestandteil der Synovialflüssigkeit deren Viskosität und hat eine stimulierende Wirkung auf die Knorpelzellen in Bezug auf die Knorpelsynthese und deren Regeneration. Überdies hemmt die Hyaluronsäure die Prostaglandinsynthese und damit die Entzündungsreaktionen. Die Entzündung der Gelenkkapsel wird gehemmt und damit ein Angriff der Entzündungsmediatoren auf den Gelenkknorpel unterbunden. Die spezifisch abgestimmte Kettenlänge der Polysacharide und die flüssige Form ( entfalteter Zustand ) ermöglicht nach der oralen Aufnahme eine optimale Bioverfügbarkeit für Gelenke, Sehnen und Bänder. Die Gelenkflüssigkeit wird schrittweise wieder aufgebaut. Dank der hohen Bioaktivität der Hyaluronsäure im HCK ( sie aktiviert  den Rezeptor CD 44 der Knorpelzellen und damit den gesamten Gelenkstoffwechsel )  es kommt so zu einer Proliferation (Vermehrung) der Knorpelzellen und darauf folgend zu einer Regeneration des Knorpels.

Nebenwirkungen treten bei der Einnahme von Hyaluron-Chondroitin-Komplex (HCK), da es sich um körpereigene Substanzen handelt, nicht auf. Ihr könnt es ab sofort bei uns in der Biothek bekommen.

Artikel als PDF mit Fotos zum download nach Anmeldung im Mitgliederbereich unter Materialsammlung - Hyalutidin_web.pdf.

Telefon 0163-1731823

"Ich erträume mir meine Gesundheit"

Émile Coué, 1857-1926, Pionier für den eigenen Einfluss (Autosuggestion)

Wer möchte es nicht, gesund sein, erfolgreich sein, geliebt werden, zufrieden sein oder glücklich sein. Oder wer möchte nicht seine Kinder zufriedener, intelligenter, aufgeschlossener und gehorsamer sehen. Sie könnt das alles haben und noch viel mehr. Und zudem bekommt ihr es geschenkt, gratis, ohne Medikamente, ohne Geräte einfach so. Alles was zu tun ist, ist morgens und abends ein Sprüchlein aufzusagen, es brav zu wiederholen und immer, wenn der Schmerz oder die Verstimmung wiederkommt ein anderes dazu zu sprechen. So einfach kann es doch gar nicht sein. Doch es ist so einfach wenn wir mit der Kraft arbeiten, die uns allen innewohnt. Doch wo können wir es lernen mit dieser Kraft zu arbeiten? Bei einem Apotheker aus Nancy, der vor hundert Jahren lebte und zum Lehrer auch von mir wurde. Mit dem Satz oder dem Gedanken: „Ja ich will gesund werden“, ist es wahrlich schwer gesund zu werden. Sofort schaltet sich eine Stimme in uns ein und flüstert uns zu: „So einfach geht das nicht, das hast du ja schon so lange, dabei muss dir schon einer helfen“. Und so weiter. Wir kennen diesen netten Einflüstere, der aus Zweifel und Furcht aufgebaut ist und in uns wohnt. Auch wenn unser Wille stark wäre, unsere Einbildungskraft ist immer dem Willen überlegen. Emil Coué erzählte dazu eine einfache Geschichte: Stelle man sich vor es liegt ein Brett von zehn Metern Länge und 25 Zentimetern Breite auf dem Boden und man solle darüber laufen ohne den Boden zu berühren. Es erscheint uns leicht und einfach die paar Meter, und breit genug ist es auch. Doch wenn wir uns vorstellen, das Brett liegt in einhundert Meter Höhe und verbindet zwei Gebäude und wir sollten jetzt von einem zum anderen über das Brett gehen. Was uns vorher leicht erschien ist jetzt unvorstellbar schwer. Unsere Vorstellungskraft entscheidet. Und sie ist allemal stärker als der Wille. Émile Coué verstand sich nicht als Heiler, obwohl er vielen tausend Menschen wieder zu deiner Gesundheit verholfen hat sondern als Begleiter auf dem Weg der Selbstbemeisterung, als Begleiter auf dem Weg sein Leben zu meistern. Als ich begriffen hatte, dass nicht mein Wille mich verändert, sondern die Vorstellung, die ich in mir trug, mein Leben bestimmte, veränderte sich noch gar nichts. Ich musste erst mal der Vorstellungskraft die Kraft geben, die sie brauchte um mich zu führen. Nach Emil Coué ist der einfache und alles umfassende Satz: „Es geht mir jeden Tag und in jeder Hinsicht besser und besser“, der mir hilft. Coué empfiehlt den Satz morgens und abends zwanzigmal zu wiederholen. Es ist der gleiche Satz der jedem hilft, so einfach und so leicht. Es ist so klar: Denkst du, dass du krank bist, wirst du es. Denkst du, dass die Heilung kommt, so kommt sie. Durch Franz Josef Neffe durfte ich Coué kennen-lernen. Viele der Schüler von Coué kannte ich schon und habe bei ihnen gelernt. Doch die Original Worte des Altmeisters zu sprechen und meine eigenen Erfahrungen zu machen ist genial. Leider gibt es nur wenig Texte von ihm, einige habe ich am Ende dieses Textes angefügt. Die Gedanken von unserem Gesundheitsberater F. J. Neffe verdeutlichen Coué: „Unsere Grund-Autosuggestion ist LEBEN. Deshalb bleiben wir auch erstaunlicherweise ein Leben lang am Leben trotz all des Unsinns, den wir ein Leben lang begehen. Es gibt ein "unbewusstes Grundprogramm des Lebens" in uns, eine Autosuggestion, die grundsätzlich stärker ist wie alles, was wir unbewusst dagegen setzen könnten. Diese Lebensgrundautosuggestion heißt: "Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser." Das bedeutet: Alles, was geschieht, ist ein Wegweiser von dem, was war, zu dem, was sein wird. Wenn Du gerade etwas erlebst, was Du der angelernten Schablone nach für einen Misserfolg hältst, dann lass die Schablone los und erkenne, dass Dir der Fehler zeigt, was fehlt. Er weist auf eine vergessene, noch nicht entdeckte, noch nicht entwickelte Stärke hinter der vordergründigen Schwäche hin. Es geht um die geschwächten Stärken hinter scheinbaren Schwächen! Wenn Du Deine Energie nicht mehr in die Schwächen steckst, dann werden die Schwächen schwach, und wenn Du sie nur noch den Talenten zudenkst, mit denen Du Dein Leben gut meistern kannst, dann werden diese Talente und Kräfte stark. "Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht besser" lässt Dir die Wahl des Weges: Du kannst genau hin-schauen und erkennen und infolgedessen Dein Leben gestalten oder Du willst nicht hinschauen, dann darfst Du selbst Dir Dein Problem immer größer und größer machen, bis es auch bei nur oberflächlichem Hinschauen nicht mehr zu übersehen und zu verstehen ist. Du hast die Wahl zwischen Erleiden und Gestalten, beides sind Wege, durch die es Dir – auch wenn Du das lange nicht merken solltest - jeden Tag und in jeder Hinsicht immer besser und besser geht. Seit mir das bewusst ist, habe ich aufgehört, mir diese Grundwahrheit des Lebens, die ja von Anfang an IN mir ist, einreden zu wollen. Wenn ich mir den Satz sage, dann sage ich ihn als Bestätigung einer erkannten großartigen Wirklichkeit des Lebens, die sich immer weiter und weiter entwickelt, und ich kann aus allen meinen Erlebnissen und Erkenntnissen dies nur immer wie-der bekräftigen und ihm - und damit auch mir – immer neue Kraft geben.

Schlafsuggestion hat den großen Vorteil, dass man direkt und ungestört mit der Instanz sprechen kann, die alle Lebensfunktionen steuert: mit dem UNBE-WUSSTEN. Im Unbewussten liegen alle unsere geistig-seelischen Talente und Kräfte. Damit wir überleben hat unser Schöpfer sie sinnvollerweise dem direkten Zugriff durch unseren begrenzten Verstand entzogen. Das Gros all unserer an das Bewusste gerichteten Plagereien für Problemlösung ist schlicht und einfach verkehrt. An das Unbewusste müssen wir uns wenden, und das nach seinen Gesetzen, nicht nach unseren. Oft ist erst einmal nötig, sich für all das zu entschuldigen, was man zuvor mit aller Gewalt als Lösung versucht hat; dadurch wird man glaubwürdig. Dann tut man gut daran, genau die Kräfte und Talente anzuerkennen, die man zuvor bestritten und für nicht vorhanden erklärt hat. Achtung und Interesse sind Lebenselixier für Talente. Man kann ihnen deine gute Entwicklung ausmalen, sie dafür begeistern und stärken. Und man kann und sollte sich eindeutig auf deine Seite stellen und ihnen den klaren Auftrag für die gute Entwicklung geben. Dadurch entwickelt man sich selbst vom „Erleider“ zum Gestalter. Mit GEIST wird vieles möglich, man muss sich seiner nur bedienen. Das ist der Sinn des Lebens: das heilige „ICH KANN“ zu entdecken, es freudig zu begrüßen, sich zu ihm zu bekennen, sich ihm hinzugeben und mit ihm eins zu werden.“ Franz Josef Neffe, Deutsches Coué-Institut für Problemlösung Buch.“ Selbstheilung und Seelenerziehung durch Autosuggestion“ (mit dem Untertitel: Auszug aus den Veröffentlichungen der lothringischen Gesellschaft für angewandte Psychologie unter dem Vorsitz von Emil Coué), Carl Reissner Verlag Dresden, 1926

 

Erfahrungsbericht zur Heilung einer Krebserkrankung

„Mein Körper ist gesund - Weil ich es so will“ von Gesundheitsberaterin Sonja Richter und ihrem Mann Peter. Wie Peter Richter durch die Kraft seiner Gedanken und heilender Energie gesund wurde.

„Der Krebs ist weg, alle meine Zellen sind gesund, meine Organe arbeiten in Symbiose für meine vollkommene Gesundheit an Körper – Geist und Seele-„ Unsere Gedanken haben starken Einfluss, auf unser Unterbewusstsein, das ist unbestritten. Leider ist das in bei vielen Menschen noch nicht so bekannt. Und unser Unterbewusstsein ist die Zentrale, für Heilung oder UnHeil. Wer das einmal erkannt hat, hat den Schlüssel für sein LEBEN und sein GLÜCK selbst in der Hand. Als wir die Diagnose „Krebs“ im August 2005 erhielten, war das erst mal ein Schock. Ich habe geglaubt mir zieht jemand den Boden unter den Füßen weg. Ich habe in den letzten Jahren viel Zeit und Geld investiert, für Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Gesundheitsförderung und Heilung auf anderer Ebene. Heute weiß ich, dass dies mein Weg ist. Ich arbeite als Energieheilerin und Gesundheitsberaterin. Mit meinen erworbenen Erfahrungen und Kenntnissen konnte ich meinem Mann eine wertvolle Unterstützung auf seinem Weg der Heilung bieten. Im August 2005 begleitete ich Peter in ein Duisburger Krankenhaus das bekannt ist für seine gute HNO-Abteilung. Schon bei der 1. Untersuchung in der Aufnahme hatte ich das Gefühl, dass es keine kleine Angelegenheit ist. Aber das wird Ihnen mein Mann erzählen, es ist seine wunderbare HEILUNGS-Geschichte. „Mein Name ist Peter. Heute bin ich 63 Jahre alt und fühle mich sehr gesund. Das war nicht immer so. Ich hatte eine Krebserkrankung, Tonsillenkarzinom, Koronarinsuffizienz, Hypertonie – hoher Blutdruck, Cholesterinwerte zu hoch, Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus. Alles Diagnosen die auf ein Ungleichgewicht des Säure-Basenhaushalts hinweisen.

Vorgeschichte

Ich stand morgens zu Hause vor dem Spiegel im Bad, um mich zu rasieren. Als ich meinen Kopf nach rechts und links drehte, meinte meine Frau, dass meine linke Halsseite angeschwollen ist. Und ich bemerkte auch Schluckbeschwerden. Um der Sache auf den Grund zu gehen, rief ich meine Hausärztin an und machte mich gleich auf den Weg. Sie tastete meine linke, angeschwollene Halsseite ab, schaute mir in den Mund und wollte mir ein Medikament zum Gurgeln verschreiben. Doch meine Intuition war, eine gründlichere Untersuchung durch einen HNO-Arzt machen zu lassen. Nach kurzer Untersuchung des Arztes, befand er durch abtasten meiner Halsregion und in den Mund hineinschauen: „Sie haben sehr dicke Lymphknoten die müssen raus und das sollte operativ im St. Anna Krankenhaus im Süden Duisburgs durchgeführt werden. Für OP`s dieser Art, ist die HNO-Klinik prädestiniert. Am Nachmittag bin ich zusammen mit meiner Frau und gemischten Gefühlen dort vorstellig geworden. Nach eingehender Untersuchung durch den leitenden Arzt der Klinik, machte dieser die Angelegenheit sehr, sehr dringend und riet mir, mich umgehend in der Klinik stationär aufnehmen zu lassen, da meine linke Halsseite drastisch angeschwollen sei und es unumgänglich sei, zu operieren. Bedingt durch eine solche Aussage des Arztes und deren Dringlichkeit, waren meine Frau und ich sehr besorgt. Tja, da bin ich mit einer Situation konfrontiert, die ich niemals geahnt hätte und auch gar nicht wollte. Nachdem ich mit meiner Frau nach Hause fuhr, um meine Sachen fürs Krankenhaus zu holen, lief für uns beide schon ein Film ab, der für mich bald Realität werden sollte. Im Krankenhaus aufgenommen, wurde umgehend ein CT und ein Termin für eine Probeentnahme (PE) im Rachen gemacht. Die Diagnose: Tonsillenkarzinom auf der linken Seite! Also sollte im linken Rachenraum die Halslymphknoten großräumig entfernt werden. Der OP-Termin wurde anberaumt. Im OP-Vorraum, bei der Blutabnahme hatte ich plötzlich einen sehr hohen Blutdruck, dass die angesetzte OP sofort abgesagt wurde und ich auf die Intensivstation verlegt wurde. Auf der Intensivstation sollte ich plötzlich erneut geröntgt werden. Da bereits ein EKG und ein CT (Lunge) bei mir gemacht wurden, forderte meine Frau die Mitarbeiter der Röntgenabteilung auf, sich erst beim Leitenden Arzt zu vergewissern, ob das denn auch richtig sei, dass ich nochmals geröntgt werden soll. Auf Nachfrage beim leitenden Radiologen, stellte sich heraus, dass er keinen Auftrag dazu gegeben hatte und ich mit einem anderen Patienten verwechselt wurde. Während dieser Zeit bin ich täglich in der Kapelle des Krankenhauses gewesen, um zu beten, um Beistand, Hilfe und Kraft zu bekommen, für all das was ich noch durchstehen muss. So unglaublich es klingt: Ich bekam eine Antwort. „Es wird alles gut, ich behüte Dich und bin bei dir. Aber, es wird ein beschwerlicher Weg für dich!“ Ich war noch sehr überrascht und in Gedanken versunken, dankbar für diese unfassbare Antwort. Als ich die Kapelle verlassen wollte, da fiel mir eine Bilderkarte am Ausgang in die Hand. Darauf stand: “Jesus, ich vertraue auf dich!“ Meine OP war zwei Tage später geplant. An diesem Tage war mein Blutdruck so hoch, dass die OP wieder nicht durchgeführt werden konnte. Erst jetzt erschien es den Ärzten ratsam, mich in die Kardiologie zu verlegen, und die Ursache für den hohen Blutdruck zu erforschen. Dort wurde als erstes ein Belastungs-EKG von mir gemacht. Der leitende Arzt gab mir in seinem Bericht schriftlich, dass eine HNO-OP bei mir möglich wäre, Ausschluss einer Koronarinsuffizienz. Hätte ich mich dort operieren lassen, wäre ich nicht mehr unter den Lebenden. Auf der inneren Station wurde ich an diesem Wochenende ohne Befund entlassen. Zu Hause hatte dieser ganze Stress bei meiner Frau Spuren hinterlassen. Atemnot und Schmerzen in der Brust waren die Konsequenz. Fünf Tage später bin ich wieder im Krankenhaus vorstellig geworden und wurde dort von Arzt zu Arzt gereicht, ohne eine konkrete Aussage für die eigentliche, große OP. Zwischenzeitlich überlegten die Ärzte ob nicht Bestrahlung und Chemotherapie das Mittel der 1.Wahl wäre. Es war ein völliges Durcheinander. Außerdem gab es immer noch keine freien Betten auf der HNO-Station; nur für Notfälle.

Plötzlich kam alles anders

Zu diesem Zeitpunkt hatte mein Schwager eine Krankenschwester kennen gelernt, die in der Uni-Klinik in Düsseldorf arbeitete. Drei Tage später telefonierte ich mit dem Professor der HNO-Abt. und sprach mit ihm einen Termin zur Voruntersuchung ab. Obwohl ich all meine Unterlagen mitbrachte, sollten eigene Untersuchungen in der Uni-Klinik gemacht werden, um jegliches Risiko auszuschließen, dass etwas Unvorhersehbares eintreten könnte. Bedingt durch dauernden hohen Blutdruck, bin ich in die Kardiologie überwiesen worden, um zu ergründen, was mein Blut so in die Höhe treibt. Eine halbe Std. später lag ich da und konnte am Bildschirm sehen, was passiert war. Meine Herzarterien waren verkalkt. Ich fragte den Arzt: „Was kann jetzt für mich getan werden?“ Antwort:„Ich rufe in der Herzchirurgie an und mache einen schnellstmöglichen Termin für sie!“ Diese Termine haben normalerweise eine Wartezeit von 3 Monaten. Nach 20 Min. kam er zurück mit den Worten: „ Ich habe für sie einen Termin in zwei Tagen, in der Herzchirurgie gemacht, dort bekommen Sie vier Bypässe! Sie entscheiden, ob sie es machen lassen.“ Ich erinnerte mich: War das für mich die Antwort die ich in der Kapelle bekam? Es wird ein beschwerlicher Weg, aber ich behüte dich und bin bei dir! In einem anderen Krankenhaus war ich bereits. Soll sich die Prophezeiung jetzt und hier bestätigen? Ich bat den Doc um Bedenkzeit, ging raus zu meiner Frau und erzählte ihr unter Tränen, von meinem Untersuchungsergebnis. Und übrigens, die Hals-OP, darüber haben wir noch gar nicht gesprochen. Wann soll ich das denn endlich machen lassen? Ich brauche bestimmt erst mal drei bis vier oder sogar sechs Monate, bis ich mal wieder an die OP meines Tonsillenkarzinoms in der HNO-Abt. denken kann, dachte ich. Klappt das überhaupt von der Zeit oder habe ich bis dahin ohne Behandlung einen solch dicken Hals, dass ich kaum noch schlucken kann? Schluss mit dem heulen und nachgedacht! Was will ich? Will ich leben oder mich aufgeben? Jaaa, ich will leben! Ich schaue nach vorn! Jesus ich vertraue auf dich! Ich lasse mich operieren, OK! Ich überlege nachher, was mich so krank gemacht hat und verändere mein Leben.

Die Nacht vor meiner Herz-OP

Nach vielen Vorgesprächen und Untersuchungen von Ärzten und Schwestern auf der Herz-Station, war nun die Nacht vor der OP gekommen. Lange war Sonja noch bei mir, um mir Zuspruch zu geben; aufopferungsvoll probierte sie beruhigend auf mich einzureden, dass diese OP Voraussetzung für alles weitere wird und vor allen Dingen, dass es sein muss. Ohne Herz OP, keine Krebs OP, das war Fakt. Dann ging sie. Jetzt war ich allein, allein mit mir, in diesem Zimmer, in dem ich aus dem Fenster in die gegenüber liegende Intensivstation sehen konnte, die nur ca.30 m entfernt war. Dort gegenüber, in dem Operationssaal und der gesamten Intensivstation herrschte hektisches Treiben. Die grünen Männchen waren ständig unterwegs; auf und ab; durch alle Gänge und Zimmer. Betten mit Patienten, die an Geräten, Kabeln und Schläuchen angeschlossen waren, wurden hin und her geschoben. Sehr, sehr lange sah ich dem Pflegepersonal in ihrer grünen Kluft zu, die mit allen möglichen Arbeiten zugange waren. Morgen früh um halb sieben, noch ein paar Stunden, dann war auch ich dort, um mich am Herzen operieren zu lassen. Die Zeit der Nacht wollte beim Zuschauen nicht vorüber gehen. Ein Wahnsinn bis zu dem Zeitpunkt, wenn sie mich um 7.30 Uhr abholen würden, um mich dort drüben hin zu bringen. An Schlaf war nicht zu denken. Immer wieder kreisten meine Gedanken um den Ort gegenüber und die Zeit, die mir noch verblieb bis um 7.30 Uhr. Absprung; jetzt noch? NEIN, kneifen, das geht nicht. Da muss ich durch und gleich ist es soweit! Andere haben dies auch über sich ergehen lassen müssen und liegen jetzt oben auf der Station; aber in welcher Verfassung? Die anderen sind nicht wichtig für mich; ICH bin der wichtigste Mensch in meinem Leben! Irgendwie muss ich dann doch kurz eingenickt sein, denn die Tür geht auf und ein süffisantes „Guten Morgen, (es ist aber gerade 6.30 Uhr) sie sind jetzt dran!“ Jetzt nahm alles seinen Lauf. Das tolle Hemdchen an; ins Bett; zudecken. Nun gibt es kein zurück mehr. Jetzt kam ich in diese Räume, denen ich die ganze Nacht meine Aufmerksamkeit gewidmet hatte. Über Flure und Aufzüge geschoben von der netten Schwester, die noch viele beruhigende Worte für mich fand. Danke dafür, aber der Gedanke an die bevorstehende Operation ließ mich den wohlwollenden Sätzen der Schwester nicht so recht zuhören. Im OP angekommen grüßen mich alle recht freundlich. Ein kurzes: „Nur ein kleiner Stich“ und „ein Zugang auf dem Handrücken! Zählen sie bitte jetzt!“ Ich sagte noch: „Bis gleich, Doc!“ und schon war ich im Land der Träume. Und dann wache ich auf, bin wieder da! Und meine besorgte Sonni und die Monique, meine Tochter sind da bei mir! Ich liebe euch, gut dass ihr da seid! Ich bin nicht auf der Strecke geblieben. Meine ersten Fragen waren: “Wie lange dauerte die OP? Alles ok mit mir? Irgendetwas ist mit meiner Brust und meinem linken Bein passiert. Egal, wie weh es tut. In ein paar Tagen ist fast alles vorbei und ich hab mich die Nacht über so verrückt gemacht. ICH DANKE DIR GOTT, dass ich immer noch unter den Lebenden bin, dass mich deine ENGEL behütet und beschützt haben! Jetzt bin ich wieder da und fit? Na ja, noch nicht so wirklich, aber ICH LEBE! Wie spät ist es eigentlich jetzt? Wie lange haben die Doc`s gebraucht um mich wieder herzustellen? Die OP dauerte fast 6 Stunden. Am ersten Tage nach der OP ging es mir nicht so gut, aber die Schwierigkeiten sind normal; Morgen geht es bestimmt schon viel besser, dachte ich. Jetzt muss ich nach vorne schauen; alles tun, um meine körperliche Verfassung zu verbessern; ich will hier so schnell als möglich raus und das in einem Zustand, der für mich so gut als möglich ist.

Ich ändere mein Leben!

Dazu gehört: meine Ernährung umzustellen; meine Denk- und Verhaltensweise zu verändern. Mit meinen Mitmenschen anders umgehen. Mehr und zuerst an mich denken, denn: ICH BIN DER WICHTIGSTE MENSCH IN MEINEM LEBEN! Ich hatte jetzt eine zweite Chance für mein zukünftiges Leben bekommen und will sie besser nutzen als die, die ich bereits vertan habe! Jeden Tag meine Spezial-Behandlung von Sonni; TOLL! Langsam geht es mir Tag um Tag besser als den Anderen, die hier immer noch liegen. Zusätzliche Energiebehandlungen von Sonja halfen mir schon bald, den Weg zur Toilette zu gehen. Dort sah ich, dass alle Raucher zum Ende des Flures gingen, um dort zu rauchen. Da ich schon Jahre lang nicht mehr rauchte, wollte ich dennoch eins: Dort hin, denn dort war der Balkon, wo es Sauerstoff pur für mich geben würde! Mein dritter Tag war von Erfolg gekrönt. Bei dem Besuch und nach der Behandlung von Sonni, gab es heute Vormittag nur ein Ziel: der Balkon, der 30 m weiter war. Am Arm von Sonja lief ich über den Flur, „Richtung frische Luft“. Mein behandelnder Arzt begegnete uns auf dem Flur, sehr verwundert fragte er was wir vorhaben. Ich sagte ihm, dass es mein Ziel sei, das Ende des Flures zu erreichen, wo es Sonne und frische Luft gibt, die ich dringend bräuchte. Nach sechs Tagen auf der Herzchirurgie war der leitende Arzt der Meinung, dass ich zu Hause schneller gesund werden würde, als im Krankenhaus und entließ mich nach Hause. Zu Hause hatte Sonja schon alles vorbereitet. Ein Pflegebett war schon dort, wegen der richtigen Lagerung. Ich hatte noch Wasser in der Lunge und fühlte mich auch noch schwach. Drei Wochen später; die Hals-OP in der HNO-Abt. Gespräch mit dem Prof. Dr. Bier. 1 Std. Aufklärung über OP. Ohne Beschönigung: wie sehe ich später aus, im Falle dessen, dass mehr gemacht wird, als wir vorher besprochen hatten? Fragen stellen. - Dann das Gespräch mit dem Anästhesisten, 1 ½ Stunden über Realität und weitere Risiken, die evtl. auftreten können; nach der OP auf der Intensivstation. In der Nacht vor der Hals-OP hat Sonni hat bei mir im Zimmer geschlafen, um bei mir zu sein und mich zu beruhigen. …dann los!

Intensivstation - MNR-Klinik

Nach der Hals-OP hatte man mich von der HNO-Operation in die Intensivstation der MNR-Klinik auf dem Gelände der Uni-Klinik gefahren. Dort wollte mich ein Pfleger von der Transportliege umbetten. Dabei fasste er mich von hinten um den frisch operierten Brustkorb (vor 14 Tagen Herz-OP.) Gerade in diesem Moment kam meine Frau als rettender Engel, der sofort die Situation erkannte und den Pfleger zu Recht wies, wie ihm so etwas passieren konnte. Die Ärztin der Intensivstation kam zu uns, um meine Vitalwerte zu prüfen. Sie wollte mir zu schwach dosierte Schmerzmittel geben. Auf das Anraten meiner Frau, die von den Ärzten der Herzklinik genau eingewiesen war, gab sie mir dann eine stärkere Dosis, weil meine Schmerzen nicht zu ertragen waren. Am nächsten Tag wurde ich verlegt auf die Intensivstation in der HNO-Klinik. Port oben in der Brust und im Hals. Infusionen wegen Flüssigkeitsverlust. Nun kam der Horror! Drei Tage nicht schlafen können, dauernd Blut spucken; drei Pakete Taschentücher a.150 Stück. am Tage verbrauchen, war die Norm. Nichts essen können, Trinken: Eiswasser mit Strohhalm und nur Tröpfchenweise. Nichts geht! Aus Klinik raus nach 3 Wochen nach Hause Endlich! Aber zu Hause kann ich nichts trinken. Nichts geht durch den Hals. Fürchterliche Schmerzen. Zwei Tage später: Ein Telefonat mit HNO-Abt. in Düsseldorf; erneute Aufnahme in HNO. Sofortige Infusionen wegen Dehydration. Nach weiteren drei Tagen des Klinikaufenthaltes konnte ich endlich wieder nach Hause. Ich habe in dieser Zeit 13 kg abgenommen. Aber es geht mir jeden Tag immer besser und besser, ich kann alles schaffen!

Warten auf den Bericht der OP

Dann kam das erste Gespräch mit dem Professor bezüglich dem Ergebnis der Operation: Tonsillenkarzinom mit Metastasen in den Lymphknoten und in der Muskulatur. Das war wie eine erneute Ohrfeige, denn die Empfehlung einer weiteren Behandlung lautete: Chemo- und Bestrahlungsbehandlung im Nachhinein. Ein detailliertes Gespräch mit dem Onkologen, sollte mir mehr Aufklärung bringen. Von der Nachricht überwältigt, hat man mich dann mit meiner Akte zu Fuß in die Onkologie geschickt. Wie in einem Tranceähnlichen Zustand, bin ich ganz langsam zur Onkologie gelaufen. Dr. Beck, der Arzt, der Onkologie, nahm meine Krankenakte und verabschiedete sich. Nach einer ¾ Stunde kam er wieder mit dem Vorschlag, er müsse sich mit seiner vorgesetzten Ärztin unterhalten um für mich die richtige Behandlungsstruktur zu finden. Sechs Minuten später kam wieder, um mir zu sagen, was seine Chefin ihm für mich empfohlen hat. Chemotherapie inkl. Bestrahlung, die noch detailliert festgelegt wird und davor alle Zähne raus in der Kieferchirurgie, die fallen ihnen sowieso raus; dann ist Weihnachten und im neuen Jahr geht es dann weiter bei uns! Ich war wie vor den Kopf geschlagen; ich habe keine Worte für diesen Arzt. Da las sich ein Arzt in meine Akte ein, wusste nicht wie er mich behandeln sollte und eine Ärztin, die mich gar nicht gesehen hatte, wusste binnen sechs Minuten, wie meine Behandlung abläuft. Da stimmt doch vieles nicht. Ich sagte dem Arzt, er solle mich doch erst einmal fragen, ob ich diese Behandlung denn überhaupt möchte, denn ich bin der Meinung, dass er keine Menschenkenntnis und wenig Empathie hat. Zudem würde ich eine solche Behandlung von ihm ablehnen. Ich wollte bloß raus. Orientierungslos bin ich in dem riesigen Haus ziellos herum geirrt und wollte schnell aus dieser Falle, der Onkologie, wo dieser Onkologe mein Leben mit System vernichten wollte. Chemo, Bestrahlung; meine Seele schreit: NEIN! das will ich nicht; ich habe doch schon so viel für mich geschafft, wo mir Gott beigestanden hat und Sonja mir jeden Tag geholfen hat. Das soll in absehbarer Zeit herum sein? NEIN! Sonja hatte zwischenzeitlich mit der HNO-Abt. telefoniert und wollte in Erfahrung bringen, wo ich bin. Als sie mich anrief, wo ich denn bin, sagte ich ihr, dass ich nicht weiß aus dem riesigen Haus zu kommen und ohne Ziel bin. Sonni hat mich dann abgeholt. Danke, du hast mich jetzt gerettet und ich will nur noch nach Hause, hier weg, von dem Ort, wo die Ärzte über meine Zukunft bestimmen wollen, ohne mich erst einmal zu fragen, ob ich das denn auch so will. Nach diesem, für mich damals traumatischem Erlebnis, brachte ich diese hier zu lesenden Zeilen zu Papier. ICH LEBE, ich fühlte mich wie in einem Boot: schwankend auf dem Wasser, zwischen Himmel und Erde, auf und ab; die Wolken über mir und Untiefen unter mir. Da ich mich unsicher fühlte und diese Unsicherheit nicht wollte, begab ich mich an Land, wo ich festen Boden unter den Füßen hatte. Schritt für Schritt ging ich ins neue Leben. Alle Schritte waren von Erfolg gekrönt, über die ich mich freute. Jeder einzelne Schritt nach vorne gab mir Zufriedenheit und Sicherheit. An jedem Tag hatte ich meine persönlichen Erfolgserlebnisse. „Ich hatte wieder etwas Neues geschafft!“ Ich möchte keinen Tag in Verzweiflung verschenken; keine Sekunde in Angst; Die Sonne des Lebens und meine Freiheit möchte ich jeden Tag genießen; Meiner Seele soll es gut ergehen! Die Luft die mich umgibt, möchte ich aufsaugen, als wäre es das „Letzte“ was ich erlebe! Ich möchte Freude haben, lachen, glücklich sein und mein „JETZT!“ mein Leben genießen. Gott hat mich geschaffen; mir meinen Körper gegeben, und keiner soll ihn vergiften und ihm ein Leid antun. Selbst meinen eigenen Herzschlag höre ich, der mich erinnert, dass ich jetzt ein gesundes Herz habe, mit dem ich auch neu beginnen kann. Danke Gott, dass du mir all dies gegeben und mich auf allen Wegen behütet und beschützt hast Dadurch, dass ich die Chemo- und Bestrahlungsbehandlungen abgelehnt habe, entschloss ich mich, mit meiner Frau erst einmal nach Gran Canaria zu fliegen, was wir auch taten. Dorthin, wo es Sonne, Strand, Meer und das beste Klima der Welt gibt; um gesund zu werden; mit der Krankheit zu leben, sie zu akzeptieren und nicht dagegen anzukämpfen, denn einen Kampf könnte ich verlieren. Alles erschien mir hier plötzlich anders. Es war, als hätte ich meine Augen jetzt erst richtig geöffnet. Hier war die Welt in Ordnung, die ich bewusst genießen wollte und konnte; Jede Minute die ich hier war, hier lebte, wollte ich bewusst erleben; mit meiner Frau Sonja, die mir eine immer eine positive Lebenseinstellungen vermittelte. Am dritten Tag war sie für einige Zeit verschwunden. Nach dem Frühstück fragte mich Sonja: „Hör mal, was hast du denn heute Mittag vor? So gegen 13 Uhr?“ „Wieso gerade um 13 Uhr?“ fragte ich. „Tja, da habe ich eine Überraschung für dich; etwas ganz Besonderes und Außergewöhnliches! “Heute um 13 Uhr kommt der Pfarrer der Kirche von Playa de Ingles, dem Templo de Ecumenico zu uns in den Bungalow.“ „Aha“, sagte ich „und was macht der heute, hier und ausgerechnet bei uns“? „Da möchte ich dich einmal etwas fragen“, sagte meine Frau. (Wie Frauen so fragen, wenn sie etwas wollen!) „Würdest du noch einmal nach 35 Jahren heiraten?“ PENG! Das war ja wohl `ne Frage, da hab `ich ja mal gar nicht mit gerechnet. Ich sagte: „Ja, gerne, aber wer nimmt uns denn schon?“ „Quatsch beiseite, meinte sie. Würdest du noch einmal „JA! zu unserer Ehe sagen, hier und am Sonntag, in der Kirche? Das ist ja ein Ding! Laut und überschwänglich war meine Antwort: „JA!!!“ Ich drückte sie und hielt sie lange fest; in Erinnerung an die hinter uns liegende schwere Zeit der Krankheit. Es hätte auch alles anders kommen können. „Mir vielen die Worte ein: Bitte und es wird Dir gegeben“. Genauso ist es geschehen. Da wurde mir noch einmal bewusst, wie viel Liebe, Zeit, Mühe und Zuwendung sie für mich aufgebracht und Tränen vergossen hatte. Sie war die gesamte Zeit immer an meiner Seite. Ich wischte mir die Tränen aus den Augen und sagte zu ihr „Danke, danke für alles, was du getan, was du mir gegeben hast!“ Pünktlich um 13 Uhr kam der Pfarrer Bassler. Er war der sympathische, aufgeschlossene Mann aus dem Schwabenländle, dem wir nun unser Anliegen vortrugen. Ein toller Mensch mit viel Herzenswärme, der sich nach dem Grunde des „Außergewöhnlichen Wunsches“ erkundigte. Nachdem ihm meine Frau mein vergangenes Krankheitsbild beschrieb, sagte er zu mir: „Da hat es der liebe Gott aber sehr gut mit ihnen gemeint. Sie haben hier auf Erden noch etwas zu erledigen. Das erste machen wir gemeinsam am Sonntag in der Kirche, ok?“ „Damit sie nicht nur vorne auf der Bank in der Kirche sitzen, gebe ich ihnen die Möglichkeit vor der Gemeinde ein paar Worte an ihren Partner zu richten, die ihr Herz bewegen oder ihr Gefühl für ihn beschreiben, wie wäre das? Dazu steht der Eine rechts und der Andere links des Altars vor dem Mikro.“ Die Kirche „Templo de Ecumenico“ in Playa de Ingles war voll bis auf den letzten Platz. Der Pfarrer brachte die einzelnen, für den Gottesdienst vorgesehenen Details bei seiner Ansprache, wobei er auch unser Anliegen besonders hervorhob. Alles lief reibungslos in der Kirche ab und die Leute, die in der Kirche waren, fanden es sehr schön und außergewöhnlich, dass wir uns noch einmal ein Eheversprechen geben wollten. Beim Verlassen hörten wir von den Gemeindemitgliedern Worte wie: Das werden wir uns auch noch einmal versprechen. Ja, es war eine wundervolle Idee von meiner Frau und ein nicht alltägliches Gefühl. Wir beide fühlten uns wie auf Wolken, nahmen uns fest in die Arme, und drückten uns.

Mein täglicher Weg zu Wohlbefinden und Leistungssteigerung ist (sind):

  • kontinuierliche Entspannungsübungen Entspannungs- CD`s hören
  • meditieren, meine Mitte finden;
  • tägliche Energie - Behandlung,
  • jeden Tag einen Termin mit mir machen. Durch DICH Sonja bin ich sehr schnell zu Kräften und mehr Gewicht gekommen. Danach hast DU mir geholfen, meinen Körper zu entgiften: mit 7x7 Kräutertee, (lösen von Schlacken und Entgiftung) mit basisch-mineralischem Salz (ph 8,5); Voll- und Fußbädern; (lösen von Schlacken und Entgiftung) Salzumschlägen am Hals; wg. der Flexibilität der Haut; den Sehnen u. Muskeln an der Halspartie,
  • kontinuierlichen Nasenduschen mit basischen Salz viel Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente durch Wurzelkraft Spirulina (gepresste Form von Meeresalgen)
  • Heil-Massagen für Rücken, Füsse und Gelenke; „das KLOPFEN“ EFT (Klopfakupressur) nicht vergessen
  • Jeden Tag Fahrrad fahren; (ca. 1- 1 ½ Std.)
  • Selbsthilfeübungen zur Stabilisierung für Rücken, Gelenke; (nach DORN)
  • geistige Heil-Behandlungen und Übungen; (lösen von Blockaden)
  • Jeden Tag an die frische Luft und in die Sonne gehen; die Natur genießen!
  • Herz-Kreislauftraining (unter ärztl. Kontrolle, 1x wöchentlich.)
  • Schulter und Arme Training

Zweimal in der Woche gibst DU mir - meine Mistelspritze, für die ich mich alternativ entschieden habe, DU hast mir die Entscheidung für diese Handlung überlassen und sie akzeptiert. DU wusstest: ich habe bisher alles richtig gemacht und ab jetzt bin ich gesund. Durch die Kraft der Gedanken und Worte und Energieheilung aktivieren wir tagtäglich meine Selbstheilungskräfte, meinen inneren Heiler. Es war so einfach und doch so wirkungsvoll. Was ich mir sagte, mir vorstellte, dass passierte auch. Immer und immer wieder sagte ich mir: Meine Zellen sind alle gesund; ich bin gesund, lebe und ernähre mich auch dementsprechend. Ich fühlte mich so, als wenn mein Leben einen neuen Anfang bekommen hätte. Jetzt bekam der Spruch: „Ich fühle mich wie neu geboren!“ den richtigen Sinn für mich. Wenn ich meinem Körper Gemüse, Obst, Vitamine, Kräuter gebe werde ich auch weiterhin gesund bleiben. Eine aussagekräftige Computer-bzw. Elementaranalyse eines naturheilkundlichen EDV-Programms hatte mir meine Frau bereits erstellt. In dem Buch der Maria Treben: „der Garten Gottes“ fand ich diese Kräuter und wohltuenden Mittel, die von der Naturheilmedizin überliefert sind. Jahrhunderte Erfahrung sind dabei dokumentiert und überliefert worden. JA, ICH BIN GESUND, meiner Seele geht es gut und wir beide, DU und ich, haben auf diesem gemeinsamen langen Weg sehr viel für meine Gesunderhaltung und meinen Körper getan.

Jetzt sind es 4 ½ JAHRE

Viel Zeit und Lebensqualität die ich für mich gewonnen habe. Andere kranke Patienten, die mit mir in der HNO waren sind leider nicht mehr unter uns. Frauen, mit denen ich in der Naturheilklinik, in Kur war leben auch nicht mehr. Es ist bedauerlich für diejenigen, nicht mehr unter uns weilen, wertvolle Menschen, die auch voller Hoffnung waren und auch viel für sich getan haben. Sie haben ihre Hoffnung auf die Ratschläge der Ärzte gesetzt, dass sie besser die Chemo- und Bestrahlungsbehandlung in Kauf nehmen sollen, um eine bessere Heilungschance zu bekommen. Ist das immer die Realität und die Wahrheit? Gerade in dieser Phase der Selbsterkennung ist der Mensch fast kopflos, denn er hat gerade eine Wahrheit über sich erfahren, die es gilt zu verarbeiten. Viele können keinen klaren Gedanken mehr fassen und möchten, dass ihnen geholfen wird; jetzt und schnell wieder gesund werden. Dass es ein langer Leidensweg ist, wird erst jetzt in der Behandlung deutlich. Der Weg ist beschwerlich durch die Behandlung selbst. Übelkeit, Erbrechen, Mattigkeit und Lustlosigkeit, Müdigkeit sind die Begleiter zur Gesundung! Tja und da stellt sich noch die Frage: Werde ich denn tatsächlich auch wieder gesund oder kann mein Tumor denn auch wieder kommen? Wenn wir diese Behandlung einmal nüchtern betrachten, dann ist diese Chemotherapie eine Vergiftung des Körpers mit System. Sicher unter der Prämisse, dass es ein gewisser Prozentsatz , die Hälfte der Patienten es schafft, wieder am Leben teilnehmen zu können. Um für sich zu entscheiden, ist das lehrreiche Buch „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ eine sehr große Hilfe. Auf viele offene Fragen bekommt man eine Antwort. Würden andere Bekannte, die an Krebs erkrankt waren, noch leben, wenn sie anders gehandelt und sich für die Alternativmedizin entschieden hätten? Ich kann es nicht sagen, nur so viel ist klar, jeder trifft für sich die Entscheidung, welche Behandlung für ihn gut und die Richtige ist. Ich, als Patient habe mehr Verantwortung für mich und meinen Körper übernommen und nicht meine Kompetenz an den Arzt abgeben. Ist es nicht so, dass viele Patienten zum Arzt gehen und sagen: „ich bin krank, hab`s im Rücken, habe im Vorzimmer so lange gewartet aber jetzt lieber Doktor mach mich auch gesund.“ Der Arzt wird dem „Kranken“ ein Medikament, eine Spritze oder eine andere med. Behandlung empfehlen. Heute, 4 1/2 Jahre später lebe ich immer noch, bin gesund und weiß, dass ich für mich die richtige Entscheidung getroffen habe. Die Ärzte in der Uniklinik wundert das bei den Nachsorgeuntersuchungen. Zumal ich im Jahr 2006 auf der anderen Halsseite die Region verdickt hatte. Da hieß es sofort, ein Rezidiv. Ist ja klar: “Sie haben ja auch die Chemobehandlung und die Bestrahlung abgelehnt“. Es war kein Rezidiv!! Meine Frau und ich haben angeboten Vorträge dort zu halten, über eine andere Betrachtungsweise dieser Erkrankung. Sie können sich vorstellen was kommt. Kein Interesse!? So haben wir dann diesen Bericht geschrieben und freuen uns, dass er in unserem Journal gedruckt wird.

Ein Schlusswort von Sonja:

Zum Zeitpunkt der Diagnose habe ich mehrfach mit Joachim telefoniert. Er hat mir Mut gemacht und mich aufgerichtet. Er hat mir wertvolle Tipps gegeben in dieser schwierigen Phase. Mein Resümee´ ist heute: Alles im Leben hat seinen Sinn! Nach meiner Ausbildung zur Massagetherapeutin habe ich bei RückGrad e.V. die Ausbildung zur Gesundheitsberaterin RFG gemacht. Diese Ausbildung war sehr umfangreich und sollte meine spätere Basis sein. Anschließend wurde ich mehrfach ausgebildet in energetischer Heilarbeit, Quantenheilung, Matrix Energetics, Reconnective Healing und EFT-Klopfakupunktur. Wir beide Peter und ich besuchten das Seminar „Autosuggestion nach Emil Coue´ “, was wir leben und weitergeben. Ich bin sehr dankbar dass meine innere Stimme mich diesen Weg gehen ließ, sonst hätte ich bei all diesen Tiefgängen bestimmt manchmal die Orientierung verloren. Herzliche Grüße und vor allem Gesundheit, lasst niemals einen Zweifel darüber aufkommen das der wahre Heiler in Euch selbst ist. Mögen euch diese Wünsche durch ein glückliches Jahr 2010 begleiten.

Sonja und Peter Richter, Gesundheitsberater