„Mach deine Berufung zum Beruf“

über die Natürlich RückGrad-Ausbildungen von Volkmar Schwabe

Einleitung

Lebensträume porträtiert den Berufsverband für neue Gesundheitsberufe der bisher schon mehr als 2000 Menschen befähigt hat, als anerkannte Gesundheitsberater u.a. mit den Methoden nach DORN und Breuß einen m. E. wichtigen Beitrag zur Reformation des Gesundheitssystems zu leisten und damit vielleicht ein Modell für innovative Impulse im angeschlagenen Gesundheitssystem sein kann. ,,Natürlich RückGrad“ heißt dieser Verband, der immerhin schon seit nunmehr 16 Jahren Menschen zusammenführt, die in eigener Verantwortung den Weg in eine Zukunft dauerhafter Gesundheit für sich und andere gehen wollen.  Die Intentionen der Aufbauarbeit, die in der Tat einen Meilenstein auf dem Weg Menschen zur ihrer Berufung in der Hilfe für andere darstellt, sind nur zu verstehen, wenn man sich gedanklich in die Zeit vor der Gründung von „RückGrad“ versetzt. Die Rückenbehandlungen auf der Grundlage der Methoden nach DORN nehmen heute einen zentralen Teil der Arbeit der Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke ein. Die klassische ,,Dorntherapie" unterliegt aber als Ausübung der Heilkunde dem Heilpraktikergesetz. Dies führte in der Folge dazu, dass es viele Anzeigen und auch Verurteilungen gegeben hat von Menschen, die erkannt hatten, dass die Methode nach Dieter Dorn sehr gut geeignet ist, im Rahmen der Selbsthilfe Entspannung und Wohlbefinden zu vermitteln. Auch gegen Dieter Dorn selbst wurde zu dieser Zeit ermittelt.

Auf dem Weg zur Anerkennung

Natürlich RückGrad machten sich deshalb daran, diesen als unverrückbar erscheinenden Fels rechtlicher Hemmnisse beiseite zu schieben, weil sie die genauso unverrückbare Vision von Dieter Dorn aufgenommen hatten, dass eines Tages eine breite Bewegung mit großen Erfolg der ,,Volkskrankheit" Rückenschmerzen mit behördlicher Anerkennung zu Leibe rücken würde. Die Vision beinhaltete eine ganze Reihe von wesentlichen zentralen Bausteinen: Das war natürlich in der Hauptsache das Schaffen einer rechtlichen Absicherung der Arbeit von Laien mit den Übungen die von Dieter Dorn entwickelt wurden. Das sollte Menschen die Möglichkeit eröffnen, durch Selbsterfahrungskurse, Seminare und Fortbildungen nicht nur eine Berufung, sondern sogar eine eigene neue berufliche Tätigkeit zu finden. Das sollte die Basis für eine breite Bewegung der Hilfe zur Selbsthilfe schaffen. Durch eine qualifizierte Ausbildung und anerkannte Prüfung sollte die Anerkennung durch die Gesundheitsämter absichert. Natürlich war von Anfang an im Blick das geeignete Fortbildungen, einer fachliche Betreuung und die Bereitstellung von Praktikumsplätzen genauso dazu gehören. So könnte ein wesentlicher quantitativer und qualitativer Baustein der eingangs beschriebenen Gesundheitsreformation entstehen.

Die Erfolgsgeschichte beginnt

Für jeden, der sich dem Realitätssinn einigermaßen verpflichtet fühlt und der die Gangart der Mühlen unserer Bürokratie kennt, für den erscheint es wahrscheinlich unnötig, sich überhaupt Gedanken über einen möglichen Erfolg dieser quantenspringenden Strategie zu machen. Allein: Der unerschütterliche Glaube an die ,,Machbarkeit" dieses Vorhabens, eine unverrückbare Zähigkeit bei dem Wegwälzen aller Felsen, die sich immer wieder in den Weg legten, insbesondere aber die kraftschöpfende Begleitung dieses Weges durch die vielen Menschen, die die große Chance für ein sich notwendigerweise im Wandel befindlichen Gesundheits- und Gemeinwesens erkannten, ließ diesen Weg zu einem modernen Märchen, zu einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte werden.

Ausgangspunkt

war die Erkenntnis, dass Muskel und Skeletterkrankungen zu einem zentralen Gesundheitsproblem unserer Zeit und zu einer Plage für die Menschen geworden sind. Sie wussten, dass die Ursachen hierfür hauptsächlich in unserer zivilisierten Lebensweise zu suchen sind. Dass ,,moderne" Ernährung, Stress und Dauerbelastungszustände verantwortlich sind für Verspannungen und Verschlackungen mit der Folge von Fehlhaltung bis hin zu chronischen Schäden, die Peter Jentschura in seiner Begrifflichkeit ,,Zivilitatose" subsummiert. Mit ihm sind sie im Übrigen in tiefer Freundschaft verbunden und sein Weg der basenüberschüssigen Lebensweise gehört mit zu den Grundpfeilern, die die Arbeit der Gesundheitsberater so überaus erfolgreich macht. Das spezielle Anliegen war die naheliegende Überzeugung, den Teufelskreis dieser Entwicklung zu durchbrechen, der sich in Lebensgenusseinschränkung durch ständige Schmerzen, Arbeits- und Lebensunfähigkeit, sogar durch oft unnötige 0perationen manifestiert. ,,RückGrad" sollte durch die Arbeit der Gesundheitsberater, das geeignete Instrumentarium bieten, um die Betroffenen durch die Umstellung von Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, Entsäuerung, Entschlackung und Entgiftung vor größerem Schaden zu bewahren.

Warum gerade Rücken, Füße und Gelenke

im Fokus der Gründungsmitglieder standen? Weil schon Hippokrates den Leitgedanken übermittelte, den Dieter Dorn vorgelebt hat und der auch heute noch nichts von seiner Aktualität verloren hat: ,,lm Falle der Krankheit schaue man zuerst auf die Wirbelsäule". Oder um es mit den Worten von Helmuth Koch zu sagen „Heilung über die Wirbelsäule“. Wir wissen heute, dass ignorierte Verspannungen der Rückenmuskulatur weitere Beeinträchtigungen bis hin zu chronischen Krankheiten an anderen Stellen unseres Körpers bewirken, als da sind:

  • Der Nervenbereich (0rgansteuerung)
  • Der Durchblutungsbereich (0rganversorgung)
  • Der psychische Bereich (emotionale Steuerung)
  • Der energetische Bereich (Lebensenergie)

Neben der bereits erwähnten Entgiftung des u.a. durch die Stoffwechselaktivitäten gesammelten Mülls sind die anderen zwei „E`s“ der drei großen ,,E" die Basis für alle naturheilkundlichen Behandlungen:

  • E = Energetisierung
  • E = Entschlackung, Entgiftung
  • E = Erneuerung

Die Massagen und Behandlungen der Muskulatur lösen eine Kettenreaktion aus: Dem Nervensystem wird wieder eine effektive Übertragung aller lebensfördernden Energien ermöglicht und damit die optimale Voraussetzung für die Arbeit der Selbstheilungskräfte geschaffen, die Regeneration und die Aufrichtung wird gefördert

RückGrad mit „d“ und nicht mit „t“

Jetzt, soll auch endlich das Geheimnis gelüftet werden, das jedem Germanisten bisher einen Schauer nach dem anderen über den sich dabei immer mehr verspannenden Rücken laufen ließ: Rückgrat mit weichem ,,d" am Ende! Natürlich hat dieses Wortspiel seine Richtigkeit und Absicht: Diese Wort-Schöpfung signalisiert den geraden Rücken. ,,RückGrad". arbeitet dafür, dass Menschen mit geradem Rücken gerade durchs Leben gehen können.

Netzwerk

Der gesamte gedankliche Ansatz von RückGrad setzt auf qualifizierte Aus- und Fortbildung.

Die berufsbildende Akademie Natürlich RückGrad beinhaltet dreierlei:

  • Erstens: Die Garantie einer hochklassigen Ausbildung für die Gesundheitsberater  einer staatlich ein getragenen Berufsbildenden Akademie .
  • Zweitens: Die Akzeptanz dieser anerkannten Ausbildung durch die Gesundheitsämter, weil am ganzen Menschen von Kopf bis Fuß zur Sekundärprävention, zur Entspannung und zur Gesundheitsförderung gearbeitet wird und nicht nur symptomatisch nach der „Davos“-Methode: ,,da -wo's-weh-tut“.
  • Und drittens in der alltäglichen Begleitung der Gesundheitsberater in allen fachlichen, rechtlichen und persönlichen Belangen durch ihre RückGrad-Organisation.

„Das wollte ich mir genauer anschauen“

Getreu meinem Motto: nur selbst Erlebtes geht in meine Serien ,,Klinik-Konzepte", ,,Fortbildungskonzepte" etc. ein, habe ich mich der Herausforderung der Teilnahme an der Ausbildung zum ,,Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke" unterzogen. Herausforderung deshalb, weil alle anderen Teilnehmer bereits, dem Ausbildungskonzept entsprechend, Grundseminare absolviert und praktische Erfahrungen durch angeleitetes und eigenes Tun gesammelt hatten. Es sind zum Teil in Gesundheitsberufen qualifizierte, Krankenschwestern, Masseure, Fußpfleger/innen, es sind Menschen aus allen Berufen, die entweder für sich und/oder andere den Teufelskreis der Rückenschmerzen durchbrechen wollen. Die den Gedanken der Selbsthilfe im Gesundheitswesen bereits verinnerlicht haben und ihn weiter geben wollen. Alle haben die oben genannten einführenden 0ualifikationsstufen absolviert. Manche sind bereits in der Folge ihres Ehepartners oder Elternteils gekommen, weil diese der Nachfrage, die Lehre Qualifikation ausgelöst haben, nicht mehr ,,Herr" werden. Alle werden in dieser Woche mit mir zusammen 50 Unterrichtstunden absolvieren, incl. einer Prüfung. Wer etwas von Erwachsenenbildung versteht – ich sollte aufgrund meiner beruflichen Qualifikation eigentlich zu dieser Spezies gehören - wird dies von der reinen Lehre wie von der Lebenserfahrung her gleichermaßen kritisch sehen. Zwei Gründe sind es, die dieses Experiment dennoch so erfolgreich abschließen lassen: Es ist zum einen die beeindruckende Leistungsmotivation der angehenden Gesundheitsberater. Der Guru der Motivationsforschung, Prof. Heckhausen, wäre mit seiner These des optimalen Erfolgs bei (nur) mittlerem Anspruchsniveau glatt baden gegangen. Der eigentliche Erfolgsfaktor sind aber die Ausbilder.

Wie kann man so viel in so kurzer Zeit lernen?

Dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen den ungeheuren Stoff dieser Woche verarbeiten können, hat drei Ursachen: Zum einen deren erwähnte überragende Motivation, zum anderen die hohe persönliche und fachliche Qualifikation der Ausbilder und schließlich die Ausgewogenheit zwischen Theorie und Praxis. Ständig wird zwischen eher anspannenden Lerneinheiten und mehrheitlich entspannender Praxis gewechselt.

Die DORN-Massage, die Partner- und Selbsthilfeübungen nach DORN

Die Methode Dorn hat in den letzten Jahren eine enorme Verbreitung und Akzeptanz bei Therapeuten, Gesundheitsberatern und bei der Bevölkerung erfahren wie kaum ein anderes Verfahren. Kein Wunder, sie ist unvergleichlich effektiv. Dieter Dorn wollte eine Methode für alle. Jeder sollte mit einfachen Mitteln, nämlich seinen eigenen Händen helfen können. Bei seiner Methode ist der Partner der aktive, rhythmische Teil. Er ist in Bewegung, bewegt, schwingt, aus freien Stücken. Er bewegt sich zu dem Behandler hin. Der Behandle steht liebevoll daneben und massiert mit nur geringem, mehr mentalem Impuls den Patienten ganzheitlich. Dieter Dorn sagte auf seiner letzten Ansprache beim Dornkongress 2009 in Stuttgart. ... „der Mensch der zu uns Kommt ist sein eigener Therapeut, wir geben ihm nur den Halt, damit er sich an uns ausrichten kann. ...“ Was heilt, ist nicht vordergründig die Technik. Zur Heilung gehört auch die absichtslose Liebesenergie. Wer es ein wenig ,,bodenständiger" sehen will: Die anatomische, klassische Übersetzung dieser energetischen Sichtweise ist die des Beckenschiefstandes, hervorgerufen durch Muskelverspannungen rund um das lliosakralgelenk und in anderen zentralen Bereichen richtet sich durch ganzheitliche Entspannung verschiedener Muskelgruppen selber wieder aus. ist es die liebevolle, energetische Zuwendung, ist es die Entspannung der Muskulatur am Rücken, in den Gelenken am Fuß, im Knie, ich lerne in diesen Tagen sehr intensiv die praktische Seite der Lehren des Sägewerksbesitzers und Landwirts Dieter Dorn kennen.

Tiefenentspannungs- und Regenerationsmassage nach Breuß

lch zitiere aus dem Buch: ,,Handbuch zur sanften, manuellen Hilfe für Rücken und Gelenke": ,,Die Methode des Elektrikers und Naturheilers Rudolf Breuß ist eine feine, energetische Rückenmassage, die seelische und körperliche Verspannungen löst und insofern die ideale Vorbereitung für die Methode Dorn darstellt. lch setze in der praktischen Übung diese These um und erlebe in der Tat, dass ich die Dorn und Breuß hervorragend ergänzen. Mich beeindruckt dabei am meisten, dass ich an kein schematisches, unpersönliches Regelwerk gebunden bin, sondern bei der Verbindung beider Methoden meiner Intuition und dem energetischen Fluss zwischen dem zu Behandelnden und mir folgen kann. Was ich vorher von vielen Menschen gehört habe, die aufgrund eigener Erfahrungen den Methoden DORN-Massage und Breuß fast Kultstatus verliehen haben, wurde mir während der Ausbildung nachvollziehbar: es ist ein mächtiges Werkzeug. Fin Werkzeug, in der Hand des sensiblen und liebevollen ,,Mitmenschen", der in der Lage ist, sich auf energetische Prozesse einzulassen.

 Prüfung

Am letzten Tag war es so weit: die Prüfung stand an, Diese Prüfung hatte ihr ganz eigene Dynamik. Die Teile der praktischen Prüfung wurden am Lehrgangsteilnehmer zelebriert werden und waren damit weit weniger ungewohnt. Die bereits erwähnte didaktisch-methodische, menschenfreundliche Grundlage der Ausbilder zeitigte hier ihren Erfolg im Sinne relativer Angstfreiheit und damit hoher Leistungsbereitschaft.

Abschlusszeremonie

Und plötzlich war alles doch viel zu schnell zu Ende. Eine Woche voller gemeinsamer Erfahrungen, mancher Zweifel, ob diese große Fülle von Informationen auch ausreichend verarbeitet werden könne, endete mit der feierlichen Übergabe der Zertifikate, und einer Einsegnung für die Arbeit. Voller berechtigtem Stolz haben die Teilnehmer den Nachweis einer ganz ungewöhnlichen Kraftanstrengung aller Beteiligten in Empfang genommen, als Symbol für eine genauso ungewöhnliche Erfahrung solidarischer, herausragender erwachsenengerechter Fortbildung, die wohl keinen Teilnehmer und keine Teilnehmerin unberührt gelassen hat. Und gesegnet geht der Weg jetzt in eine erfolgreiche Umsetzung des gelernten.

Man legt großen Wert auf die Feststellung, dass es sich bei ,,Natürlich RückGrad" um einen Verband für alle Menschen handelt, die sich für die Gesundheit von anderen Menschen einsetzen. Dass die Gesundheitsberater, und seien Sie noch so qualifiziert aus- und fortgebildet, keinen Therapeutenstatus haben. Sie arbeiten nicht im Erstkontakt mit „Patienten. Sie diagnostizieren nicht, noch therapieren sie. Sie arbeiten ausschließlich mit Methoden zur Entspannung und Prävention, zur Regeneration und Gesundheitsförderung. Das wird auch explizit den Menschen, die zu ihnen kommen, mitgeteilt. Die Gesundheitsberater lassen sich diese vom Bundesverfassungsgericht vorgeschriebene Aufklärung auch schriftlich bestätigen. Die Gesundheitsberater werden nach der festen Überzeugung meiner beiden Gesprächspartner einen wichtigen Stellenwert im Kontext einer innovativen Gesundheitsreformation einnehmen.

Fazit

Für mich persönlich war diese Erfahrung im Kreis der angehenden Gesundheitsberater unendlich wichtig. Ich habe nicht nur mit den anderen Kursteilnehmern gemeinsam gelernt, sondern wir haben aneinander gearbeitet, das Gelernte immer sofort praktisch umgesetzt. So konnte ich alle Techniken einsetzen und in der Selbsterfahrung die positiven Wirkungen sofort an mir selbst erleben. Darüber hinaus hat dieses um-fassende Eintauchen in die Welt der Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke meine Einschätzung uneingeschränkt verstärkt.

Ausblick

Diese Woche hat mir die Möglichkeit gegeben einzuschätzen, dass das Engagement von, RückGrad, und vieler anderer in diesem Bereich engagierten Menschen unverzichtbarer Teil einer dringend anstehenden Innovation des Gesundheitssystems an Haupt und Gliedern ist: Einer grundlegenden Reformation des Gesundheitssystems. Die Vision für die baldige Zukunft, die alle diese Visionäre für eine menschenfreundliche Gesundheitsreformation hegen, ist eine Medizin, die naturgesetzlich arbeitet und denkt, ist ein Sozialsystem, welches Vorbeugung und Gesundheitsengagement fördert, die Eigenverantwortung belohnt und last but not least: die Versicherungssysteme drastisch finanziell entlasten wird. Peter Jentschura zeichnet in seinem neuen Buch ,,Zivilisatoselos leben" ein sehr düsteres Bild unseres aktuellen Gesundheitssystems. Die vielen Gesundheitsreformen sind bei ihm nur ,,Krankheits-Finanzierungs-Reformen“! Dem stellt er einen optimistischen Gegenentwurf gegenüber: Die Gesundheitsreformation. Nach meiner Einschätzung ist die Arbeit der vielen Gesundheitsberater, die von ,,RückGrad" standesgemäß unterstützt qualifiziert und weitergebildet werden, ein ganz wichtiger, nicht zu unterschätzender Beitrag dieser innovativen Gesundheitsreformation.

Autor

Volkmar Schwabe, Spessartstraße 71, D 36391 Inntal, Tel.:06665/1302s, Fax: 06665/91 9679, volkmar.schwabe@t-online.de